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Mathias

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Name: Mathias

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1

Montag, 5. Dezember 2011, 00:06

warum es den Weihnachtsmann nicht geben kann ...

mathematisch belegt:

1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

2. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18 ) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3. Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen.

Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, daß der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

4. Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentiere kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das zehnfache des normalen Gewicht's ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

5. 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zum Schluss: Wenn der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.




;)
Mathias
mit
Linda, Sarah und Tabea *5.5.10

Gerade im Verkehrsfunk gehört: es liegt ein Besen auf der Autobahn!

Mädels, alles OK oder ist jemand abgestürzt?


Silke

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2

Montag, 5. Dezember 2011, 07:29

Tja,
in etwa solche Argumente haben meine Kinder gebracht. Natürlich mit unserer Hilfe, was Zahlen angeht. 8)
Und außerdem kommt zu der Argumentation hinzu, dass der Weihnachtsmann eher nicht die Kinder beliefert, die nicht an ihn glauben, auch wenn sie zur genannten Personengruppe angehören. ^^

Und deshalb haben wir ihnen erklärt, dass das natürilch gar nicht geht. Das ist der Grund, warum viele Eltern dem Weihnachtsmann helfen müssen, und einen großteil seiner Arbeit mitübernehmen.
Denn Phantasie ist bekanntlich ohne Grenzen :D
Liebe Grüße
Silke
mit K.(w), L. (m) und J. (m) (25.02.02)

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3

Montag, 5. Dezember 2011, 09:23

Ich muss hier mal ein schockierendes Geständnis machen: :fie: :fie: :fie:
Meine Schwester und ich haben nie an den Weihnachtsmann geglaubt, auch nicht an das Christkind! :whistling:

Meine Eltern haben uns sehr religiös erzogen und von Anfang an erzählt, was es mit Weihnachten wirklich auf sich hat, also Geburt Jesu etc.... an Weihnachten wurde (und wird) immer die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel vorgelesen, Kirchgang jeden Sonntag etc...
Aber eben kein Weihnachtsmann, den gibt es nicht, und schon gar nicht in der Coca-Cola-Version mit rotem Pelzmantel (der heilige Nikolaus ist was anderes... mit Bischofsmütze, und am 6. Dezember, nicht an Heiligabend), und das Christkind hat auch keine langen Haare und Flügel und bringt keine Geschenke etc... sondern dass man sich zu Weihnachten aus Freude über die Geburt Christi eben was schenkt etc...
Tja, so war das bei uns.
Das kann man gut oder schlecht finden, aber ich muss sagen, ich fand das auch als kleines Kind schon gut so. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich dabei um eine schöne Geschichte betrogen werde oder so. Sicher, ich kannte es natürlich nicht anders.

Ich bin mir nun unschlüssig, wie ich das bei meinen Kindern handhaben soll. Irgendwie widerstrebt es mir, ihnen was vom Weihnachtsmann mit fliegedem Schlitten etc zu erzählen (also erzählen vielleicht, aber nicht erzählen, dass das Realität ist), weil ich es halt einfach von zu Hause aus nicht kenne.
Aber was, wenn alle anderen Kinder im Kindergarten an den Weihnachtsmann glauben???
Können/sollen dann meine die einzigen "aufgeklärten" sein? ?(
Liebe Grüße :wink2:
Das ist meine Rasselbande:
(geb. 32+2 SSW)

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4

Montag, 5. Dezember 2011, 09:58

Hallo,

wenn alle anderen im Kindergarten von ihren Eltern oder den Erziehern das Blaue vom Himmel heruntererzählt bekommen, müssen wir ds dann auch tun?
Ich denke, nicht!
Bei uns gibt's auch die Weihnachtsgeschichte - jeden Abend vor dem Schlafen ein kleines Stück, so eingeteilt, daß die Geburt Jesu dann am Abend des 23. gelesen wird. Am 24. oder 25. gibt es in der Kirche sowieso noch einmal die ganze Geschichte.

Wenn die Kinder wirklich an den Weihnachtsmann/ das Christkind glaubten, müßten sie sich ja gar nicht mehr die Mühe machen, den Eltern/ Freunden/ Geschwistern Geschenke zu basteln. Die brächte dann ja auch das Christkind. Finde ich SEHR unlogisch.

Inzwischen sind die Kleinen 9 Jahre alt, und in ihrer Schule gibt es immer noch Kinder, die an Nikolaus, Weihnachtsmann und so weiter glauben. Da sag' ich dann, am besten diskutiert ihr dieses Thema gar nicht. Kein Grund, die anderen zu verspotten oder besserwisserisch aufzuklären, aber auch kein Grund, alles für bare Münze zu nehmen.

In anderen Kulturkreisen ist es nicht besser. Unsere Kleinen haben zwei marokkanische Freundinnen, Schwestern von 7 und 9 Jahren, mit denen sie gestern abend in einer Brache in der Nähe des Kanals nach Charleroi eine Hütte bauten. Obwohl sie eigentlich erst um sieben hätten zu Hause sein müssen, kamen sie so gegen halb sieben völlig außer sich nach Hause gerannt. Warum? Hiba, die kleinere der beiden, hatte ihnen irgendwelche Geschichten von "Şeytan" und "Dschnun" erzählt, und damit haben sie es geschafft, sich selbst eine derartige Angst einzujagen, daß Hiba sich hinterher nicht mehr nach Hause traute (200 m), Elisabeth sich nicht traute, sie zu begleiten und im Endeffekt Amalia und Friedrich mit dem Hund mitkamen. Merke: Ein deutscher Schäferhund vertreibt alle arabischen Gespenster.

Alles Liebe und noch eine schöne Adventszeit,

Eva
Eva

mit Yusuf (10.12.1998) und
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5

Montag, 5. Dezember 2011, 11:10

Merke: Ein deutscher Schäferhund vertreibt alle arabischen Gespenster.

:rofl: :rofl: :rofl:
Liebe Grüße :wink2:
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aja2010

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Montag, 5. Dezember 2011, 15:13

Erstmal danke Mathias für deine logische Erklärung warum es den Weihnachtsmann nicht gibt!!!

@grisetta und Eva: Wir sind da auch so gestrickt, dass wir den Kindern gar nicht erst das Märchen vom Weihnachtsmann erzählen wollen und gleich bei der Wahrheit sind. Dann gibt es nämlich auch keine Katastrophen wenn sie rausfinden, dass es ihn doch nicht gibt (so war es bei mir als Kind und es war ein ziemlicher Schock für mich ;) ). Schön dass es noch mehr Familien gibt die so denken. Hatte gedacht wir sind da so ziemlich die einzigen...
Liebe Grüße
Wiebke
mit J. (w, 28.11.10, 23:59) ,A. (m, 29.11.10, 0:00) und A. (w, 29.11.10, 0:01) in der 32.SSW

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Montag, 5. Dezember 2011, 15:23

ICh bin trotz Taufe und kirchlicher Hochzeit (für meinen Mann getan) nicht religiös, eher Atheist (schreibt man das so?).
Bei meinen Kindern kommt der Weihnachtsmann, Nikolaus und der Osterhase, sie wissen aber teils bereits, daß diese Personen Fantasiepersonen sind und es gibt keinerlei Probleme.
Bei anderen Kindern gibt es noch Geburtstagsfee, Zahnfee usw. ...
...bisher alles ganz easy.
Viele Grüße
Jana mit
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8

Montag, 5. Dezember 2011, 15:26

Bei uns kommt der Weihnachtsmann sogar persönlich vorbei (macht ein Freund) und ich liebe diese gläsern staunenden Kinderaugen, diesen Respekt ihm gegenüber und das Vorsingen bzw. Gedicht aufsagen.
Viele Grüße
Jana mit
A. (2004), J. (2006), N. (2008 ), L. + M. + A. (2010 bei 34+0 mit 2,3 / 2,2 / 1,6kg)

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9

Montag, 5. Dezember 2011, 15:58


Bei uns kommt der Weihnachtsmann sogar persönlich vorbei (macht ein Freund) und ich liebe diese gläsern staunenden Kinderaugen, diesen Respekt ihm gegenüber und das Vorsingen bzw. Gedicht aufsagen.


Das hat natürlich auch was... Da muss sich dann jeder entscheiden wie er das handhaben möchte.


ICh bin trotz Taufe und kirchlicher Hochzeit (für meinen Mann getan) nicht religiös, eher Atheist (schreibt man das so?).
Bei meinen Kindern kommt der Weihnachtsmann, Nikolaus und der Osterhase, sie wissen aber teils bereits, daß diese Personen Fantasiepersonen sind und es gibt keinerlei Probleme.
Bei anderen Kindern gibt es noch Geburtstagsfee, Zahnfee usw. ...
...bisher alles ganz easy.


Du hattest mal geschrieben, dass ihr orthodoxes Weihnachten feiert oder habt. Feiert ihr dann am orthodoxen Weihnachtstag oder am protestantischen (also am 24.)?
Liebe Grüße
Wiebke
mit J. (w, 28.11.10, 23:59) ,A. (m, 29.11.10, 0:00) und A. (w, 29.11.10, 0:01) in der 32.SSW

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10

Montag, 5. Dezember 2011, 16:14

Du hattest mal geschrieben, dass ihr orthodoxes Weihnachten feiert oder habt. Feiert ihr dann am orthodoxen Weihnachtstag oder am protestantischen (also am 24.)?
Wir feiern bei uns am 24. Dezember mit SchwiMu, Geschenken und Weihnachtsmann.
Die Familie meines Mannes feiert am 6.1. (Essen, keine Geschenke) und wir sind dann dort mit eingeladen (bei SchwiMu oder ihrer Schwester).
Viele Grüße
Jana mit
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11

Montag, 5. Dezember 2011, 20:00

Also bei uns gab es auch immer ein Christkind und den Nikolaus, der übrigens heute Nacht kommt und die Stiefelchen füllt :) . So haben das jedenfalls die Großen den Kleinen erklärt! Ich sehe das auch ganz entspannt und hatte nie das Gefühl Lügengeschichten zu erzählen und Probleme als klar war woher die Geschenke kommen gab es auch nie. Vielmehr glaube ich, dass meine Jungs bald herausgefunden haben, was wirklich Realität ist. Aber irgendwie wollten sie weiterhin an die Geschichten glauben, da es ihnen gefallen hat. Und ich denke gerne an die Nikolausabende zurück, an denen wir uns mit Freunden trafen und irgendjemand im Freundeskreis sich als Nikolaus verkleidet hat und die Kinderaugen funkelten :D . Sie wussten immer, dass sich jemand verkleidet hat, aber in dem Moment wenn sie ihn sahen, spielte das keine Rolle.

Ich denke, es gibt kein richtig oder falsch. Und wenn man aus religiösen Gründen die wirkliche Weihnachtsgeschichte erzählt, ist das für die Kinder sicherlich auch sehr schön.
Liebe Grüße
Diana

mit J. *97, J. *98 und Mädchen Trio: Charlotte, Clara und Victoria *06/09 :drilli: