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Montag, 9. Januar 2017, 21:08

ELTERNGELD UND ELTERNZEIT - Wie am sinnvollsten und profitabel nutzen ?

Hallo zusammen,

sind neu in diesem Forum und erwarten auch bald Drillinge.
Aktuell bin ich SSW 27+4 ! Errechneter Geburtstermin ist der 07.04.2017, wobei uns das KH noch max. 3-4 Wochen prognosiziert bis zum Kaiserschnitt.

Würden nun gerne , bevor die drei kommen, alles soweit in trockene Tücher bringen und alle Anträge weitesgehend ausfühlen.
Leider ist das ganze Thema Elternzeit&Elterngeld ja eh schon ziemlich komplex und man findet nicht all zu viel Erfahrungsberichte und Beispiele, wie man es dann auch noch mit drei Kids am besten einreicht.

Kann uns jemand paar Tipps, Ratschläge und Erfahrungen geben - wären super dankbar dafür

LG

kuschelmops

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Dienstag, 10. Januar 2017, 07:13

Hallo,
Herzlich willkommen hier und Gratulation zur Drillingschwangerschaft im Endspurt!
Ich hoffe, Euch bleiben noch ein paar Wochen.
Zum Elterngeld kann ich Dir leider keine Tipps geben. Die ganze Elterngeldregelung ist in den letzten Jahren ziemlich umstrukturiert worden, von daher müsste Dir da jemand helfen, der noch näher dran ist und dessen Kinder vielleicht jünger sind.
Die Aufteilung der Elternzeit wurde hier schon einige Male zum Thema. Nutze doch einfach mal die Suchfunktion, dann solltest Du dazu einiges finden.
Ansonsten noch alles Gute für die weitere Schwangerschaft. :wink2:
Viele Grüße,
Corinna mit M., J., P. (* Juni 2008, SSW 29+0, 1432g, 1237g und 723g) und E. (
* Januar 2013, SSW 36+0, 2880g)

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Janosch1

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Dienstag, 10. Januar 2017, 08:56

Auch von mir herzlich Willkommen im Forum und alles Gute zur weieren Drillingsschwangerschaft!
Bzgl. Elterngeld bin ich auch außen vor - ist schon 7 Jahre her. Noch mal alles Gute!
Ulrike mit
M.(m), P. (m), L. (w)
SSW 32+1, Juli 2009

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Janosch1

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Dienstag, 10. Januar 2017, 13:08

Hallo

Von mir auch ein herzliches Willkommen und ich hoffe ihr haltet noch lange durch.

Wie die aktuelle Gesetzeslage ist, weiss ich auch nicht. Denn als ich letztes Jahr mein drittes Jahr beantragt haben, war wieder alles anders.
Ich habe damals 2 Jahre Elternzeit angemeldet, weil man dann um ein Jahr verlängern könnte ohne Zustimmung des Arbeitgebers. Das Elterngeld habe ich mir komplett im ersten Jahr auszahlen lassen.
~Littleloony mit Mr Big, Mr Small, Madame (08/2014) und Mr T

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Dienstag, 10. Januar 2017, 21:56

Danke euch für die herzlichen Willkommenswünsche !

Ja wir hatten uns auch gedacht erstmal 2 Jahre Mamazeit zu nehmen und dies auf 1 Jahr auszahlen lassen und halt fürs zweite Jahr immer was bei Seite legen.
Eigentlich gehts eher um meinen Mann bzw die Vaterzeit.

Kennst sich da aktuelle mit dem gesamten Thema keiner aus ? Keine aktuellen Drillingseltern, die uns zu diesem Thema helfen können oder das selbe "Problemchen" haben

kuschelmops

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Dienstag, 10. Januar 2017, 22:32

Hallo,
Wie die momentanen Möglichkeiten sind, weiss ich wie gesagt auch nicht.
Ich kann Euch nur als Tipp auf den Weg geben: Wenn Ihr ansonsten keine Hilfe oder Unterstützung von aussen habt, wirst Du vor allem am Anfang froh und dankbar um jede Hand sein, die Dich unterstützt.
Und auch der Vater von Drillingsbabies wird in der ersten Zeit mit den Kindern zuhause nur wenig Schlaf bekommen, ausser Du quartierst ihn oder die Kinder aus.
Von daher ist Elternzeit für den Vater auch in der Anfangszeit zuhause sehr sinnvoll!!!
Ob das profitabel von finanzieller Seite ist, weiss ich nicht, aber ich hätte meine drei ohne die Unterstützung meines Mannes am Anfang nicht alleine gewuppt bekommen. Und mein Mann hat noch Teilzeit gearbeitet, was für ihn kaum schaffbar war mit so wenig Schlaf.....
Vielleicht ein Denkansatz für Euch!
Viele Grüße,
Corinna mit M., J., P. (* Juni 2008, SSW 29+0, 1432g, 1237g und 723g) und E. (
* Januar 2013, SSW 36+0, 2880g)

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 13:28

Also vorab Schonmal zu sagen es macht eventuell Sinn in Sachen Elterngeld einen Berater zur Sache zu ziehen um das beste für euch raus zu holen.

Jetzt zur Sache:
Elterngeld: bis auf dass es einen mehrlingszuschlag von 300 Euro pro weiteres Kind gibt ist das Elterngeld genau wie bei einem Kind auch. die Grundsätze wisst ihr ja sicherlich, von wegen 12 Monate Elterngeld, zwei Monate gibt es zusätzlich Wenn der Vater mindestens zwei Monate Elterngeld bezieht, und es gibt zusätzlich noch die Möglichkeit weitere vier Monate Geld zu bekommen, die so genannten Partnerschaftsplusmonate wenn beide Eltern zur gleichen Zeit vier Monate in Teilzeit arbeiten.
Außerdem die Möglichkeit die 12 bzw. 14 Monate zu verdoppeln, wobei man aber nur die Hälfte an Geld bekommt. Diese Anzahl der Monate könnt ihr quasi untereinander aufteilen wie ihr wollt.
Wir haben es so gemacht dass ich ein Jahr elterngeldbekomme und mein Mann war vier Monate komplett zu hause und hat Elterngeld bezogen. Im Anschluss nehmen wir die Partnerschaftplusmonate noch dazu. Ob das die idealste Lösung ist für uns keine Ahnung.

Ganz anderes Thema Elternzeit:
Jeder von euch hat drei Jahre pro Kind Elternzeit. Ihr könntet also theoretisch Beide bis zum 8. Lebensjahr in Elternzeit sein. Ich Betone theoretisch. Ist natürlich ne frage des Geldes. Also wir haben es so, dass mein Mann das gesamte erste Jahr (bzw der zeitraum, in dem wir Elterngeld bekommen) in Elternzeit ist, nach den vier Monaten die er jetzt zu hause war geht er jetzt in Teilzeit arbeiten (darfst ja während der Elternzeit bis zu 30 Stunden arbeiten gehen) und danach erst wieder vollzeit. Ich werde es tatsächlich so machen, da ich eh bis die kinder in die weiter führende schule kommen Teilzeit arbeiten will, das ich die ganzen acht Jahre in Elternzeit bin. Voraussetzung dabei ist halt das der Arbeitgeber die Teilzeit zulässt, das muss er nämlich nicht unbedingt.

Ich hoffe dir hilft das weiter
Sabrina mit J. (2000g), S. (1990g) und E. (1320g) in 34+4 :love:

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 14:14

Hallo,

Sabrina hat es ja jetzt schon ganz gut erklärt. Bei uns war es so, dass mein Mann ein komplettes Jahr Elternzeit genommen hat und auch ein Jahr Elterngeld bezogen hat. Ich bin Studentin und brauch deswegen keine Elternzeit und bekomme auch nur den Basissatz Elterngeld. Ich habe dann noch die beiden sogenannten Partnermonate Elterngeld, ich glaube es waren dad´nn 13. und 14. Lebensmonat, Elterngeld beantragt. Ich meine mich sogar zu erinnern, dass theoretisch Vater und Mutter im gleichen Monat Elterngeld bekommen können.

Ich habe als die Kinder etwa 9 Monate alt waren angefangen für eine Klausur zu lernen. Mit zwei Stunden dreimal die Woche waren wir am Limit. Mehr Zeit konnten wir kaum freischaufeln, da die Kinder im ersten Lebensjahr kaum von einer Person allein betreuut werden konnten. Zumindest konnte diese Person dann nicht nebenbei noch HAushalt und andere wichtige Orga-sachen machen.

Ich bin sehr froh, dass wir das erste Jahr beide sehr viel Zeit für unsere Kinder (die Kleinen haben noch einen zwei Jahre älteren Bruder) hatten. Es war trotzdem ganz schön viel arbeit. Wir konnten es uns aber finanziell nur leisten, weil ich noch BaföG bekommen habe.

Ich wünsche euch, dass ihr eine gute Lösung für euch findet. ich weiß, dass wir auch lange hin und her überlegt haben, wie wir Elternzeit/-geld verteilen.

Lieb Grüße
Eva

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Janosch1

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 15:44

Ja es können auch beide Eltern gleichzeitig Geld beziehen, dann gehen quasi zwei Monate für drauf.
Sabrina mit J. (2000g), S. (1990g) und E. (1320g) in 34+4 :love:

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Donnerstag, 12. Januar 2017, 14:39

Hallo,

wir wollten seinerzeit das Erziehungsgeld, so hieß das damals noch, nutzen, um sechs Monate Entdeckungsreise durch Südamerika zu finanzieren. Mein Vertrag war gerade zu Ende, was Neues noch nicht in Sicht, und wir dachten, das sei DIE Gelegenheit, die nie mehr wiederkäme.

Bloß wollten die Behörden uns das Erziehungsgeld wegen Unklarheiten im Erziehungsgeldgesetz nicht bewilligen. Wir haben uns trotzdem ganz standesgemäß einen alten VW-Bus besorgt und sind losgezogen. Wir dachten, wir fahren soweit das Geld reicht, aber der Bus hat noch vor der peruanischen Grenze den Geist aufgegeben. Dann sind wir drei Wochen mit normalen Bussen durch die Gegend gefahren, bis Bolivien gekommen, und dann war das Geld weg (Hotels & Restaurant für die ganze Familie sind ordentlich teuer, selbst wenn man stets das Allerbilligste wählt). In Folge sind wir zurückgekehrt nach Europa, Selim hat wieder zu arbeiten begonnen und ich habe nach neuen Aufträgen gesucht.

War also nichts mit Elternzeit.
Das Erziehungsgeld kam dann nach 3 Jahren Rechtsstreit doch noch (ohne Anwalt in zweiter Instanz gewonnen - darauf bin ich heute noch stolz). Da brauchten wir es gar nicht mehr, und ich habe einen Teil gespendet und einen Teil auf dem Aktienmarkt angelegt (eine Spende für die notleidende Industrie gewissermaßen).

Mehrlingszuschüsse gab's damals noch nicht. Aber es gab 309 €/(Kind & Monat), und man durfte weiterarbeiten, sofern man nicht Vollzeit arbeitete.

Alles Liebe,

Eva
Eva

mit Yusuf (10.12.1998) und
Amalia, Friedrich und Elisabeth (07.08.2002)

Seid umschlungen, Millionen
Diesen Kuß der ganzen Welt!
Brüder, überm Sternenzelt
Muß ein lieber Vater wohnen!

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Janosch1

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Freitag, 13. Januar 2017, 12:31

Hallo zusammen,

also erstmal Danke für die rege Beteiligung an unserer Frage!


Elterngeld: bis auf dass es einen mehrlingszuschlag von 300 Euro pro weiteres Kind gibt ist das Elterngeld genau wie bei einem Kind auch. die Grundsätze wisst ihr ja sicherlich, von wegen 12 Monate Elterngeld, zwei Monate gibt es zusätzlich Wenn der Vater mindestens zwei Monate Elterngeld bezieht, und es gibt zusätzlich noch die Möglichkeit weitere vier Monate Geld zu bekommen, die so genannten Partnerschaftsplusmonate wenn beide Eltern zur gleichen Zeit vier Monate in Teilzeit arbeiten.

Danke diese Infos sind uns bekannt. :)
Glaubt ihr wirklich , dass man mit drei Kids nach 12 bzw 14 Monaten wieder in Teilzeit gehen kann, also beide Elternteile .... des ist doch mal wirklich ne Hausnummer, dass dann zu stämmen !


Außerdem die Möglichkeit die 12 bzw. 14 Monate zu verdoppeln, wobei man aber nur die Hälfte an Geld bekommt. Diese Anzahl der Monate könnt ihr quasi untereinander aufteilen wie ihr wollt.
Wir haben es so gemacht dass ich ein Jahr elterngeldbekomme und mein Mann war vier Monate komplett zu hause und hat Elterngeld bezogen. Im Anschluss nehmen wir die Partnerschaftplusmonate noch dazu. Ob das die idealste Lösung ist für uns keine Ahnung.

Ja diese Verdoppelung ist ja das Elterngeldplus mit der Halbierung der 65% bzw. des Mehrlingsbonus aber dann halt auf 2 x 14 Monate mit der Möglichkeit auf Teilzeitarbeit trotz Elterngeldbezug. Jedoch haben wir gehört, dass es hier zu Nachteilen kommen kann, da man nicht genau die Hälfte des Geldes bekommt (grad der Vater) wenn in der Teilzeit eine Gehaltsgrenze geknackt wird. Kann mir vorstellen, dass diese Grenze nicht hoch ist und mein Mann wahrs. dann nicht über 4 Monate die genaue Hälfte von dem bekommt, was ihm bei 2 Monaten in "Vollzeit"Elternzeit zustehen würde. ?(


Wir haben es so gemacht dass ich ein Jahr elterngeldbekomme und mein Mann war vier Monate komplett zu hause und hat Elterngeld bezogen. Im Anschluss nehmen wir die Partnerschaftplusmonate noch dazu. Ob das die idealste Lösung ist für uns keine Ahnung.

Versteh ich das jetzt richtig, du warst 12 Monate mit Elterngeld daheim und dann Mann auch 4 Monate komplett mit Elterngeldbezug daheim - wie geht das ? Oder versteh ich es jetzt falsch.
Und wie funktioniert das, dass ihr dann noch im Anschluss die Partnerschaftsplusmonte nehmt, dachte man hat nur insgesamt 14 Monate bezahlte (Basiselterngeld) Zeit zusammen, die man verwenden kann und auch Geld bekommt ?


Also wir haben es so, dass mein Mann das gesamte erste Jahr (bzw der zeitraum, in dem wir Elterngeld bekommen) in Elternzeit ist, nach den vier Monaten die er jetzt zu hause war geht er jetzt in Teilzeit arbeiten (darfst ja während der Elternzeit bis zu 30 Stunden arbeiten gehen) und danach erst wieder vollzeit.

Darf jetzt auch dann bspw nach den 4 Monaten Vollzeit daheim und 2 Monaten Teilzeit in der Arbeit auch einfach Elternzeit abrechen und wieder Vollzeit anfangen ? Oder sagt da das Gesetz "NEIN"

Und nur nochmal zum Verständnis:
- Du nimmst dir jetzt 8 Jahre Elternzeit von der du wieviel Zeit bezahlt bekommst durch Elterngeld?
- Dein Mann hat 1 Jahr Elternzeit beangemeldet und bleibt davon 4 Monate daheim mit 65 % plus MLB ?
- Danach nehmt ihr euch beide noch 4 x Partnerschaftsplusmonate und arbeitet beide gleichzeitig Teilzeit ? Wie viel bekommt ihr dann da vom Elterngeld ?

Sorry wenn ich da jetzt vielleicht etwas blöd frage, aber ich finde es sehr kompliziert :grumble:

LG

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Freitag, 13. Januar 2017, 15:53

Unsere Drei sind mit 13 Monaten zur Tagesmutter. Mein Mann arbeitet seit sie gut 11 Monate alt waren wieder. Ich müsste jetzt theoretisch meine Bachelorarbeit schreiben. Allerdings hat es eine Weile gedauert, bis alle soweit eingewöhnt waren, dass alle drei die ganze Zeit bleiben konnten und dann kam der Winter, also erkältungszeit. In den 5 Monaten die sie jetzt bei der Tagesmutter sind, gab es vielleicht insgesamt drei Wochen in der alle Kinder die komplette Woche zur Betreuung gehen konnten. An meiner Bachelorarbeit konnte ich bisher kaum arbeiten, da der Posten Haushalt mit den Drillingen wesentlich größerer ist und mir auch einige Zeit des Tages raubt.
Wir haben ja noch ein älteres Kind, dass Infekte mit nach Hause bringt. Es muss ja nicht so sein, dass dauernd mindestens ein Kind krank zu Hause bleiben muss.

Also theoretisch könnte ich jetzt halbtags arbeiten, bräuchte dann aber einen Arbeitgeber mit Verständnis dafür, dass ich öfter wegen der Kinder zu Hause bleiben muss. Man kann zwar für eine bestimmte Anzahl von Tagen im Jahr vom Kinderarzt eine Arbeitsbefreiung bekommen. Aber dann müsste ich wegen jedem Schnupfen oder leichten Infekt der Kinder womit ich sie nicht zur TaMu schicken möchte zum KiArzt gehen. Darauf hätte ich keinen Nerv.

Jedoch werden eure Kinder ja im Winter oder Frühjahr geboren, dann kommt nach dem ersten Geburtstag erstmal die warme Jahreszeit, da ist es ja mit den häufigen Infekten nicht so schlimm.

Naja, es ist halt schwierig einzuschätzen, wie es wird. Ich bin nur froh, dass ich noch nicht wieder arbeiten muss und die Bachelorarbeit ein bißchen nach hinten schieben kann.

Liebe Grüße
Eva

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Dienstag, 31. Januar 2017, 07:13

:fie:
... ich befürchte, ich bekomme wohl keine Antwort mehr auf meine Fragen ? Sehr schade

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Dienstag, 31. Januar 2017, 08:51

Kann leider nicht helfen, ist zu lange her bei uns, da war die Regelung noch anders
Liebe Grüße :wink2:
Das ist meine Rasselbande:
(geb. 32+2 SSW)

AnJoNiLuMiAn

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Dienstag, 31. Januar 2017, 23:48

Das Gesetz ist geändert worden, deshalb gibt es wenig Erfahrungsberichte.

Elterngeld ließ ich auf 1 Jahr auszahlen, blieb jedoch 3 Jahre zuhause, seitdem arbeite ich Teilzeit in Elternzeit.
Elternzeit habe ich 6 Jahre: pro Kind 1 Jahr, danach pro Kind das flexible Jahr, das man zw. 3. und 8. Geb. übertragen kann.
Aber das ist ja heute, besonders auch mit den Partnermonaten und den Teilzeitmodellen, alles anders. Auch von 8 Jahren Elternzeit habe ich gehört....
Viele Grüße
Jana mit
A. (2004), J. (2006), N. (2008 ), L. + M. + A. (2010 bei 34+0 mit 2,3 / 2,2 / 1,6kg)

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Mittwoch, 1. Februar 2017, 15:52

Wir haben damals sehr gute Erfahrungen mit den Damen der zuständigen Elterngeldstelle gemacht, bei uns gab es auch kurz vorher eine Änderung. Und ich habe heute noch das Gefühl, dass sie das für uns bestmögliche "rausgeholt" haben. Wenn jemand Ahnung hat, dann die, die damit jeden Tag zu tun haben.
Liebe Grüße,
Birgit

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kuschelmops

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Mittwoch, 1. Februar 2017, 21:39

Hallo!
Hoffentlich sind eure Zwerge noch Bauchzwerge (-:
Also, am profitabelsten ist immer so eine Sache - das hängt eben von eurer Situation und Vorstellungen sowie Möglichkeiten ab.
Unsere Zwerge sind im November 2015 zur Welt gekommen.
Wir haben ab Geburt beide Elternzeit genommen, mein Mann 6 Monate, ich ca 15 Monate. Unserer "großer" Sohn war da grad zwei geworden. Anders wär das nicht gegangen.
Ich habe eben die 12 Monate Elterngeld bezogen, mein Mann die zwei Partnermonate. Nun nach unseren Elternzeiten arbeiten wir beide in Teilzeit, er 50%, ich 70%. Ich arbeite Teilzeit in Elternzeit. Als Beamtin bekomme ich drei Jahre Eltenzeit pro Geburt (egal wie viele Kinder geboren wurden).
Mit dem Elterngeld Plus habe ich mich damals nicht beschäftigt, da wir überhaubt noch nicht wussten, wie wir das gestalten werden und können. Ich denke, vieles kann man eben einfach nicht absehen.
Ich denke, wenn man lange daheim bleiben möchte oder muss (mangels Krippenplätzen...) kann man das Elterngeld ja auch über einen längeren Zeitraum gestreckt ausgezahlt bekommen. Das ist sicher auch günstiger, falls ihr auf andere Leistungen (Wohngeld...) angewiesen seid.
Tja und die Elternzeit bezügl. Rentenberechnung (dh auf welchen Elternteil die Erziehungszeit am besten übertragen wird...) darüber konnte uns weder Rentenberatung noch der Zuständige der Versorgungskasse (ich bin Beamtin) Auskunft geben...
Manchmal habe ich das Gefühl, es ist alles so kompliziert, dass Leistungen möglichst nicht in Anspruch genommen werden.
Achtung: Elterngeldbescheid genau nachrechnen - bei mir hatten sie ca 600€ monatlich zu wenig ausgerechnet...
Ich denke, es gibt nicht die perfekte Lösung...
ich fands nur immer wieder ungerecht, dass es nur einmal Elterngeld. Wären es drei einzelne Kinder gewesen...wärs den Staat teurer gekommen.
Schlumpfine mit unserem Großen geb. 9/2013 :) und den Minis A. (2250g) L.(1860g) und S.(2360g) geb. 11/2015 in 33+4 :) :) :)

AnJoNiLuMiAn

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18

Donnerstag, 2. Februar 2017, 09:11

Tja und die Elternzeit bezügl. Rentenberechnung (dh auf welchen Elternteil die Erziehungszeit am besten übertragen wird...) darüber konnte uns weder Rentenberatung noch der Zuständige der Versorgungskasse (ich bin Beamtin) Auskunft geben...


Da hat man 3 Jahre pro Kind, NACHEINANDER, bei Drillingen also 9 Jahre.
Während dieser Zeit bekommt man Rentenpunkte, als ob man ein dt. Durchschnittseinkommen hätte. Geht man zusätzlich in der Zeit arbeiten, wird dieses zusätzliche Einkommen hinzugerechnet.
D.h. wem Ihr als Paar in der RV diese Erziehungszeiten gebt, müsst Ihr als Paar miteinander "verhandeln". Gerechterweise bekäme es derjenige, der geringer Verdient und sich daher oft mehr um die Kinder kümmert.
Viele Grüße
Jana mit
A. (2004), J. (2006), N. (2008 ), L. + M. + A. (2010 bei 34+0 mit 2,3 / 2,2 / 1,6kg)

AnJoNiLuMiAn

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 09:22

Als Beamtin bekomme ich drei Jahre Eltenzeit pro Geburt (egal wie viele Kinder geboren wurden).

Warum gilt für Euch nicht das Gesetz, dass für alle anderen gilt?
Viele Grüße
Jana mit
A. (2004), J. (2006), N. (2008 ), L. + M. + A. (2010 bei 34+0 mit 2,3 / 2,2 / 1,6kg)

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Donnerstag, 2. Februar 2017, 10:51

Dann müsste sich das Gesetz geändert haben. Ich bin auch Beamtin und hatte definitiv nicht 9 Jahre Elternzeit für die Drillinge.
Liebe Grüße :wink2:
Das ist meine Rasselbande:
(geb. 32+2 SSW)

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