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AnJoNiLuMiAn

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1

Samstag, 14. November 2015, 00:16

Aktuelles

Die aktuellen Nachrichten sind ja wohl schrecklich.

In heutigen Zeiten scheint es mir von Vorteil, in einer uninteressanten Kleinstadt zu leben...
Viele Grüße
Jana mit
A. (2004), J. (2006), N. (2008 ), L. + M. + A. (2010 bei 34+0 mit 2,3 / 2,2 / 1,6kg)

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2

Samstag, 14. November 2015, 08:13

Da hast du Recht ;(
Liebe Grüße :wink2:
Das ist meine Rasselbande:
(geb. 32+2 SSW)

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3

Samstag, 14. November 2015, 10:28

Immer dann, wenn ich die Ängste und Sorgen gerade wieder etwas beiseite schieben konnte, passieren so fürchterlich schreckliche Dinge in der Welt...und ich bekomme Bauchweh beim Gedanken daran, meine drei Kids irgendwann "los zu lassen" in eben diese Welt.
Bin geschockt angesichts dieser Grausamkeit. Und in Gedanken neben den Betroffenen auch bei euch Drillingseltern, die ihren größeren Kindern so etwas begreiflich machen müssen...
Viele Grüße

Fiona
mit Shrek und den Ogerbabys (eineiige Zwillingsjungs + 1 Mädel :drilli: geboren im Sommer 2013)

cuxdrillis

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4

Samstag, 14. November 2015, 19:43

Ja es ist schrecklich...... Eigentlich wollte ich gerne mit denn Jungs nächstes Jahr bevor die Schule los geht mal irgendwo hin fliegen! Aber wohin nur? Man traut sich gar nicht weit weg.
liebe grüße sabrina mit fynn, joel und leon geboren in der 30ssw (29.12.2009)

geliundco

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5

Sonntag, 15. November 2015, 18:55

Puh... was kann man sagen?...

Ich bin unendlich traurig.

Unsere Kinder haben eine Partnerschule in Paris. Vor genau einem Jahr waren die französischen Kinder bei uns und der Gegenbesuch erfolgte dann im Mai diesen Jahres. Da hatte ich wegen des Charie Hebdot Attentats schon ein etwas komisches Gefühl meine Kinder loszulassen. Obwohl ich denke, dass es richtig ist, das Leben weiter zu leben.

Jetzt soll der diesjährige Austausch in der nächsten Woche beginnen. Ich bin sehr gespannt, wie Frankreich mit den Schulfahrten verfährt - für dieses WE waren alle untersagt. Und würde man als betroffene Eltern sein Kind überhaupt jetzt in Paris in einen Thalys via Brüssel (!) nach Köln setzten wollen???

Unseren Austausch-Familien geht es zum Glück allen dreien gut. Wir haben telefoniert und zusammen geweint.
Geli mit Juli, Alex und Chris, 16.08.2003

ChGe

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6

Sonntag, 15. November 2015, 20:18

Es ist ein ganz komisches Gefühl, wie oft bin ich während meines Studiums dort durchgefahren oder auch mal rumgelaufen. Eine Zeit lang hatte ich im Nachbarviertel gewohnt.
Ich empfinde alles nur noch als Chaos, wenn ich Nachrichten verfolge.
Liebe Grüße,
Christiane mit drei Rabauken (03.2012)

AnJoNiLuMiAn

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7

Sonntag, 15. November 2015, 20:42

Ich empfinde alles nur noch als Chaos, wenn ich Nachrichten verfolge.

Geht mir auch so.
Ich würde mir sooo gern mal nur einen Tag wünschen, an dem es ausschließlich positive Nachrichten gibt. Wird wohl nicht vorkommen...
Viele Grüße
Jana mit
A. (2004), J. (2006), N. (2008 ), L. + M. + A. (2010 bei 34+0 mit 2,3 / 2,2 / 1,6kg)

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8

Montag, 16. November 2015, 08:51

Hallo,

prinzipiell bin ich ja der Meinung, man solle sich nicht einschüchtern lassen. Wenn man aus Angst nicht mehr aus der Straße, in den Zug oder in ein Flugzeug steigt, haben diese Arschlöcher ja schon das erste Etappenziel erreicht. Ich fahre morgen nach Paris (für die Arbeit), und am 29. November fahren wir mit der halben Familie zur Marche Mondiale pour le Climat anläßlich des Klimagipfels. Wir waren uns auch vor dem Attentat schon bewußt, daß so ein Supergipfel mit einer dazugehörigen Riesendemonstration ein erstklassiges Ziel für ein Attentat darstellen kann. Ich hatte den Kindern eigentlich schon gesagt, daß ich sie deshalb nicht alle mitnehmen will, damit, wenn wirklich was passiert, nicht die ganze Familie ausgelöscht wird (manchmal bin ich paranoid. Als wir 2006 in Venezuela waren, sind wir in zwei getrennten Fliegern geflogen...). Davon waren sie eher entsetzt. Amalia und Friedrich hatten ohnehin schon längst entschieden, daß sie diese Demonstration nicht interessiert, aber Elisabeth und Yusuf haben gesagt, daß sie ganz selbstverständlich mitfahren, IS oder nicht.

Treffen kann einen so ein Attentat überall. Vor elf Jahren war ich am Taksimplatz mit dem Kinderwagen spazieren, als das Auto mit den Selbstmordterroristen ins englische Konsulat fuhr und da mengenweise Leute tötete. Die Explosion ließ mich noch in fünfhundert Meter Entfernung denken, es sei ein Erdbeben. Wären wir eine Viertelstunde später losgezogen, wären wir gerade auf der Höhe der Bombe gewesen.

Es kann einen in einem ICE genausogut treffen wie in der Fußgängerzone in Brüssel oder Köln, und wenn ein Terrorist in einer Kleinstadt in die Enge getrieben wird, kann er auch dort noch ein paar Leute mitnehmen, bevor er endgültig zur Hölle fährt.

Nichtsdestotrotz kommen in Europa jedes Jahr weiterhin weitaus weniger Menschen durch Terroristen um als im Straßenverkehr, und wer, außer Radikalökos wie meinereins, zieht daraus die Konsequenz aufs Autofahren zu verzichten (und ich tue es nicht aus Sicherheitsgründen)?

Die einzige Konsequenz, die man aus solchen Attentaten ziehen sollte, ist die der Franzosen, nämlich verstärkt Kampfeinsätze gegen den IS zu fliegen. Dasselbe haben die Jordanier getan, als diese Barbaren den armen jordanischen Piloten öffentlich verbrannt haben. Europa, Afrika und der Nahe Osten, kurzum, alle Länder, die von diesen Irren bedroht werden, sollten sich solidarisch zeigen, dort einmarschieren und den IS komplett auslöschen. Das hätte man schon vor zwei Jahren tun können, bevor Putin sich entschied, dort mitzumischen und bevor soviele Europäer sich durch fehlgeleitete Abenteuerlust oder den Wunsch, ungestraft Grausamkeiten begehen zu können, als Kämpfer dorthinbegeben konnten.


Dies war der heutige Beitrag aus der radikalen Ecke.

Alles Liebe,

Eva
Eva

mit Yusuf (10.12.1998) und
Amalia, Friedrich und Elisabeth (07.08.2002)

Seid umschlungen, Millionen
Diesen Kuß der ganzen Welt!
Brüder, überm Sternenzelt
Muß ein lieber Vater wohnen!

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Allesmaldrei, Anna5

Anna5

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9

Montag, 16. November 2015, 09:18

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anna5« (14. März 2024, 18:13)


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